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Naturalma® Programm


Das Naturalma® Programm ist ein einzigartige Initiative unserer Baumschule, das mit unserer Philosophie „In Harmonie mit der Natur“ in Einklang steht. Unsere Partnerproduzenten haben uns in den letzten Jahren deutlich gemacht, dass wir auf dem Gebiet der Apfelbäume etwas Anderes, etwas Neues anfangen sollten, das sie den Konsumenten anbieten können.


Anhand der Trends haben wir in den letzten fünf Jahren gefühlt, dass es eine ernste Nachfrage nur für solche Apfelsorten gibt, die kostengünstig kultiviert werden können. Das heißt: entweder tragen die Pflanzen ausgeglichen und jedes Jahr viel (im Durchschnitt von mehreren Jahren), oder die Pflanzenschutz der Bäume kann mit kleinerer Aufwand durchgeführt werden. In den letzten Jahren konnten vor allem die Sorten Idared, Florina und die Golden Klone vermarktet werden, wobei die Nachfrage für grüne (Granny, Mutsu) oder zur Alternanz neigende (Jonagold Klone) und Schorfempfindliche Sorten eher zurückgefallen ist.


Im Jahre 2009 haben wir eine Innovationsgruppe innerhalb der Firma – mit dem Einzug neuer Mitarbeiter – ins Leben gerufen. Die Aufgabe dieser gruppe wurde die Erarbeitung und Durchführung der Sorteninnovation der Holland Alma GmbH. Unsere neuen Mitarbeiter haben die Aufgabe bekommen, weltweit neue, resistente - vor allem gegen Schorf- lagerfähige, gefällige Apfelsorten mit exzellenten Geschmack und Inhaltstoff-Parameter zu finden. Unser Ziel war: Krankheit-resistente Alternativen der zurzeit in Ungarn kultivierten Apfelsorte anzubieten.


Diese neue Aufgabe wurde Naturalma® Programm genannt, und als erster Schritt wurde die Naturalma®-Logo für Schutz angemeldet. Im Herbst 2009 haben unsere Mitarbeiter die Früchte von 60 Apfelsorten gesammelt und für die Evaluation der Lagerfähigkeit und für Verkostungen importiert. Daneben haben wir in diesen Verkostungen die Früchte von 10 anderen europäischen Sorten unter die Lupe genommen. Wir haben in den Verkostungen und Evaluationsprozess des Aussehens wurden folgende Sorten ausgewählt: Luna, Sirius, Orion, Rozela und Red Topaz. Parallel dazu wurde die Vorbereitung der exklusiven Vermehrungs- und Vertriebslizenzverträge dieser Sorten, sowie die ersten Vermehrungen angefangen. Im Jahre 2010 wurden diese Verträge geschlossen und die Sorten für heimischen Sortenschutz angemeldet, sowie größere Volumen der Vermehrungen begonnen.


Das Naturalma® Programm verfügt über einen Vertriebs-, Finanz- und Marketingplan für die nächsten zehn Jahre. Nach einer zweijährigen Vorbereitung haben wir unsere Initiative im November 2010 fürs Fachpublikum veröffentlicht. Wir haben den Apfelproduzenten zu einer Verkostung eingeladen, wo sie die Richtigkeit unserer Wahl bestätigt haben. Aber die Holland Alma GmbH. hat auf dieser Stelle nicht stehengeblieben, da es gab schon früher Sorten, die nach Ungarn eingebracht wurden, aber das selbst bedeutet noch nicht unbedingt den Erfolg weder der Produzenten, noch der Baumschule. Für den Erfolg braucht man eine intensive Konsumentenmarketingaktivität! Das Naturalma® Programm bedeutet dies alles, und noch mehr!


Ziele des Naturalma® Programms: 


Die Produktion uniformen, markierten, als Neuheit geltenden Äpfel im Rahmen eines Produzentenklubs, unter kontrollierten Produktionsbedingungen, und mit zentraler Marketingaktivität, deren Quelle von der Baumschule stammt. Es ist ein Prestige, Mitglied in unserem Naturalma® Klub zu sein. Die Produktion der Naturalma® Sorten erzielt die Herstellung Waren von Premium-Qualität, daneben planen wir eine Sektion für biologischen Anbau zu errichten – da diese neue Sorten sich hervorragend für Bioanbau eignen – die eine noch höhere Kategorie bedeutet.


Für den Schutz der Produzenten unseres Klubs möchten wir die Größe der Anbaufläche einer Sorte landesweit in 350 ha eingrenzen. Im Rahmen des Naturalma® Klubs wird denn mit fünf neuen Sorten der Anbau einer Fläche von insgesamt 1.750 ha ermöglicht. Das ist 4-5 % der Anbaufläche und 6-8 % der derzeitigen Apfelproduktion Ungarns gleich. Dieses Ziel ist somit real und erfüllbar!

Vom Preis jeder Naturalma® Baum spendet die Holland Alma GmbH. 150 HUF an Marketingaktivitäten und 50 HUF an die Züchtung und Forschung neuer Sorten. Der Anbau der oben genannten Fläche wird für die nächsten zehn Jahre, mit der Pflanzung von 150-200.000 Pflänzlingen jährlich geplant. Das bedeutet jährlich ein Budget von 23-30 Millionen HUF für Werbung- und Marketingaktivität. 


Als erster Schritt der Naturalma® Marketing die Hauptaufgabe ist die Information der Produzenten. Ab November hat 2010 unsere Baumschule mehrere öffentliche Apfelverkostungen für ihren Produzentenkreis veranstaltet und hat die neuen Sorten in landwirtschaftlichen und gertenbaulichen Fachzeitschriften vorgestellt, eingeführt. Dank der Marketingarbeit der ersten drei Monaten wurde 45% unseres Naturalma® Apfelbaum Warenfonds von Herbst 2011 von der ersten vier Mitglieder des Naturalma® Klubs reserviert. Unser Ziel mit einer effektiven Marketingaktivität in Massenmedien ist, dass - parallel zu die Erscheinung des Obst-Warenfonds auf dem Markt – die Naturalma® Marke gesucht und später beliebt wird. Unsere Werbeaktivität kann auch für die Gesundheitswesen- und Unterrichtsinstitute erweitert werden, da es um ein gesundheitsförderndes Produkt handelt. Die Naturalma® Sorten werden auf eine separate Webseite veröffentlicht, wo die Konsumenten informiert werden und daneben sie sogar das Obst bestellen können. Wir planen in kommerziellem Fernsehen und thematischen Kanäle zu werben, ein Direktmarketing in Konsumstellen, Hipermärkte, sowie in Damen- und Hobbymagazine zu publizieren. Wir möchten erreichen, dass die Naturalma® Äpfel in dem Zeitpunkt der Erscheinung auf dem Markt gesuchte sog. Mangelprodukte werden. Vorher gab’s noch nie so eine gezielte Werbeaktivität für Äpfel in Ungarn, die zudem mehrere Sorten unter einem Markenname popularisiert. Als Vorbereitung der Werbeaktivitäten haben wir bis jetzt eine Umfrage im Konsumentenkreis von zwei Großstädten(Debrecen und Nyíregyháza) durchgeführt. Diese Aktivität möchten wir für andere Städte erweitern und im Jahre 2011 weitermachen.


Es ist wohlbekannt im Apfelproduzentenkreis, dass die Sorte Granny Smith ist wegen der indirekten Wirkung einer Zahnkremewerbung beliebt. Seitdem dieser Werbefilm im Television nicht gesendet wurde, die Nachfrage für die Bäume und Früchte der Granny ist zurückgefallen. Die Ergebnisse der Umfragen und Erhebungen der Konsumenten zeigen, dass der überwiegende Teil der Konsumenten kennt nur die alten Sorten und dieses Kenntnis oberflächlich ist. Von den in den letzten eins-zwei Jahrzehnt auf den Markt gebrachten Sorten konnte nur die Gala genannt werden. Was ist die Ursache dafür? Die Gala-Klone haben ohne gezielte Werbung, ausschließlich wegen ihrem Geschmack die Anerkennung der Konsumenten erringt. Bei der Auswahl der neuen Naturalma® Sorten war ein der wichtigsten Aspekt (neben Resistenz, Aussehen und Lagerfähigkeit) ihr Geschmack. (Die Ergebnisse der öffentlichen Naturalma® Verkostungen sind auf unserer Webseite zu finden.) Produzenten, die das Naturalma® Klub wählen wissen, dass falls exzellente Geschmack und Aussehen eine gezielte Marketingunterstützung bekommen, werden die Sorten und Produzenten die sie wählen sicherlich Erfolg haben.


Bis jetzt haben wir schon:

 

die Probleme der Produzenten erkannt

 

die Ziele festgelegt

 

eine Innovationsgruppe ins Leben gerufen

 

neue, resistente, gefällige, lagerfähige, schmackhafte Sorten Europaweit gesucht

 

Verkostungen veranstaltet – die zu vermehrende Sorten ausgewählt

 

die Ansprüche der Konsumenten erhoben

 

die Verträge der neuen Sorten vorbereitet

 

die endgültige Lizenzverträge unterschrieben

 

die Sorten angemeldet

 

eine Testplantage angepflanzt

 

die Vermehrungen angefangen

 

die Produzentenmarketing gestartet

 

Eine Produzentenklub errichtet

 

die erste öffentliche Verkostungen veranstaltet

 

Sorteneinführungsveranstaltungen organisiert


Uns wir müssen noch: 

 

das Beratersystem des Klubs erarbeiten

 

die Sortenmarketing für die Konsumenten starten

 

Einführungsvorträge organisieren

 

die Webseite vorbereiten

 

weitere Vermehrungen durchführen

 

die neuen Sorten in der Fachpresse vorstellen und popularisieren

 

die neuen Sorten in Massenmedien popularisieren

 

das produzierte Warenfonds auf die Markt bringen

 

die Kontrolle der Produktion erarbeiten

 



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